Sogenannte Horrosclowns machen derzeit negative Schlagzeilen. Im Netz wehren sich die Menschen gegen die Attacken – udn zwar mit viel Humor. Foto: Getty

Nachdem Stars und die Gewerkschaft der Polizei sich zu den Horror-Überfällen von sogenannten Gruselclowns geäußert haben, geben auch User im Internet ihren Senf zu diesem Trend dazu. Dabei zeigen sie sich mal ironisch, mal kreativ.

Stuttgart - Ob Attacken von sogenannten Gruselclowns in Sulz am Neckar, im Rhein-Neckar-Kreis oder in Rostock-Dierkow: Kurz vor Halloween häufen sich die Meldungen bundesweit über als Clowns verkleidete Menschen, die anderen einen Schreck einjagen oder diese gar verletzen.

Nun äußerten sich Promis wie Autor Stephen King kritisch über diese Vorfälle: So hatte der US-Horrorautor mit dem Roman „Es“, in dem der böse Clown Pennywise reihenweise Kinder tötet, 1986 einen Bestseller gelandet. King schrieb diesen Monat auf Twitter: „Liebe Leute, macht endlich mal halb lang mit dieser Clown-Hysterie. Die meisten von ihnen sind gut, heitern Kinder auf und bringen Menschen zum Lachen.“

Auch die Polizeigewerkschaft Baden-Württemberg rät Menschen, die von so genannten Grusel-Clowns attackiert werden, Widerstand zu leisten – zumindest verbal.

Mit Witz gegen den Horror

Unter den Hashtags „Gruselclown“ und „Horrorclown“ äußern sich nun auch User zu den Vorfällen. Manche machen sich auf Twitter lustig über die Verkleideten:

Andere User wiederum haben Angst vor diesen Überfällen – weitere entwickeln kreative Ideen, um dem Schrecken im Falle eines Falles gewappnet gegenüber treten zu können:

Bereits vor diesen Vorfällen galten Clowns für viele Menschen als gruselig. Die pathologische Angst vor Clowns hat sogar einen Namen: Coulrophobie. Lesen Sie hier, woher die Angst vor Clowns kommt.

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