Viel Geld winkt dem gründungsfreundlichen Trio, wenn sein Konzept im Frühjahr als preiswürdig anerkannt wird. Foto: dpa-Zentralbild

Nürtingen, Kirchheim und Filderstadt sind als „Gründungsfreundliche Kommunen“ ausgezeichnet worden. Der Preis des Wirtschaftsministerium für die interkommunale Zusammenarbeit kann im Februar noch in klingende Münze umgewandelt werden.

Kirchheim - Die Großen Kreisstädte Kirchheim, Nürtingen und Filderstadt sind vom baden-württembergischen Wirtschaftsministerium als „Gründungsfreundliche Kommunen“ ausgezeichnet worden. Das geht aus einer Mitteilung aus dem Kirchheimer Rathaus hervor. Das von den drei Städten ins Leben gerufene interkommunale Projekt hat demnach im Landeswettbewerb „Start-up BW local“ überzeugt.

Ebenso wie die Stadt Esslingen, die in der Wettbewerbskategorie „Stadt“ ausgezeichnet worden war, hat das Trio jetzt die Möglichkeit, die Ehrung zu klingender Münze zu machen. Die Wettbewerber, deren Konzepte die stärkste Dynamik in einem weiteren Ausbau von Gründungsvorhaben erwarten lassen, werden der Pressemitteilung zufolge beim „Start-up BW Summit 2019“ am 1. Februar des kommenden Jahres auf der Landesmesse Stuttgart noch einmal auf den Prüfstand gestellt. Den dann unter Einbeziehung des Publikums gekürten Gesamtsiegern in den Kategorien „Gemeinde“, „Stadt“, „Landkreis/interkommunales Projekt“ winkt eine zweijährige Projektförderung für die Umsetzung der Maßnahmen in einem Gesamtvolumen von jeweils 100 000 Euro. https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.wettbewerb-kommunen-sollen-wie-start-ups-denken.56e8d3a4-7b20-49e2-a2c9-341797f930b1.html

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