Der neue VfB-Trainer ist der alte: Huub Stevens kehrt nach Stuttgart zurück und soll den Roten einmal mehr aus dem Schlamassel helfen. So reagiert das Netz auf die Neuigkeit.

Stuttgart - Der "Knurrer von Kerkrade" ist zurück: Der neue Trainer des VfB Stuttgart ist der alte. Huub Stevens kehrt nach Bad Cannstatt zurück - fünf Monate, nachdem der Niederländer die Roten vor dem Abstieg in die zweite Liga bewahrte.

Von Baluses bis Stevens - die VfB-Trainer

Offiziell hatte es damals geheißen, der Fußball-Feuerwehrmann fühle sich ausgebrannt und brauche eine Auszeit, allerdings hatte er vom VfB auch kein Angebot für die neue Saison erhalten. Die genauen Umstände werden sich wohl nicht mehr klären lassen, gesichert ist: Nach Armin Vehs Rücktritt aus freien Stücken soll Stevens es jetzt wieder richten.

Pressestimmen zum Veh-Rücktritt

So reagiert das Netz auf die Neuigkeit:

"Carlos Gruezo gefällt das", schreibt ein Facebook-User und spielt damit darauf an, dass der Ecuadorianer in der Ära Veh meistens auf der Bank saß. "Und Ulle gefällt das", ergänzt eine andere Userin, schließlich könnte es gut sein, dass der Keeper unter Stevens seinen Status als Stammtorhüter zurückbekommt. "Von allen Kurzfrist-Lösungen sicher die beste", meint ein anderer und begrüßt den Niederländer zurück am Neckar.

Ein alter VfB-Bekannter freut sich über die Rückkehr, obwohl er selbst den Wasen längst hinter sich gelassen hat: Ibrahima Traoré hat Stevens offenbar nur in allerbester Erinnerung.

Mancher hat nach den Veh-Witzen vom Montag aber einfach keine Lust mehr auf Huub-Sprüche:

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