Cristiano Ronaldo ist mit Portugal bei der WM 2018 ausgeschieden. Foto: dpa

Bei der WM 2018 ist Portugal bereits ausgeschieden. Und doch ist Superstar Cristiano Ronaldo immer noch präsent – zumindest mit Blick auf seine kuriose Pose vor der Freistoß-Ausführung.

Stuttgart - Nach dem 1:2 gegen Uruguay müssen die Portugiesen bei der WM 2018 in Russland bereits nach dem Achtelfinale die Koffer packen – Aus der Traum vom nächsten großen Titel für Cristiano Ronaldo und sein Team. Und dennoch wird der Superstar von Real Madrid auch bei diesem Turnier zahlreichen Fans in Erinnerung bleiben.

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Beispielsweise aufgrund seines herrlichen Freistoßtores gegen Spanien in der Schlussphase der ersten WM-Partie der Portugiesen – oder auch aufgrund seiner fairen Geste, als er seinen Gegenspieler Edinson Cavani stützte und dem verletzten Angreifer des Gegners vom Platz half.

Die Hosen-Pose von Sotschi

Da ist aber auch noch eine andere Situation, die sich wohl für lange Zeit in die Erinnerungen der Fußball-Fans weltweit einprägen wird: die Hosen-Pose von Sotschi. Cristiano Ronaldo ist schon lange bekannt für seine ganz eigene Freistoßhaltung. Beim Achtelfinalspiel gegen Uruguay treibt er seine Show aber auf die Spitze – und sorgt für zahlreiche Reaktionen im Netz.

Für die einen eine lächerliche Show, für die anderen ein wichtiges Ritual. Auf alle Fälle aber auffällig. Das sorgt vor allem in den sozialen Medien für reichlich Kommentare:

Sogar mit Sängerin Beyoncé wird der Fußballer scherzhaft verglichen:

Andere scheinen dagegen Gefallen am Anblick von Ronaldos durchtrainierten Beinen zu finden:

Gebracht hat es Ronaldo indes nichts: Der Ball blieb in der Mauer hängen – und Portugal verlor das Spiel mit 1:2.

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