Marius Lindvik hat das Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen gewonnen. Foto: dpa/Daniel Karmann

Karl Geiger belegt beim Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen den zweiten Platz. Den Sieg feiert der Norweger Marius Lindvik – und verhindert damit zugleich einen Rekord bei der Vierschanzentournee.

Garmisch-Partenkirchen - Der Norweger Marius Lindvik hat das Neujahrsspringen bei der Vierschanzentournee gewonnen und mit seinem Sprung auf 143,5 Meter den zehn Jahre alten Schanzenrekord des Schweizers Simon Ammann eingestellt.

Bester deutscher Skispringer war am Mittwoch in Garmisch-Partenkirchen wie schon zum Auftakt in Oberstdorf Karl Geiger auf Rang zwei. Vorjahressieger und Oberstdorf-Gewinner Ryoyu Kobayashi kam auf den vierten Platz.

Marius Lindvik verhindert einen Rekord

In der Gesamtwertung rückte die Spitze näher zusammen. Rang drei ging an den Polen Dawid Kubacki. Zweitbester Sportler aus dem Team von Bundestrainer Stefan Horngacher war Constantin Schmid auf dem siebten Platz. Markus Eisenbichler kam auf Rang zehn.

Mit seinem Sieg verhinderte Lindvik einen Rekord. Kobayashi hätte mit einem Erfolg der erste Skispringer werden können, der sechs Wettkämpfe bei der Traditionsveranstaltung in Oberstdorf, Garmisch-Partenkirchen, Innsbruck und Bischofshofen nacheinander für sich entscheidet.

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