Gregor Kobel vom VfB Stuttgart ist unser „Spieler des Spiels“ beim 0:2 gegen die SpVgg Greuther Fürth. Foto: imago images

Der VfB Stuttgart erleidet beim 0:2 gegen die SpVgg Greuther Fürth einen herben Rückschlag im Kampf um den Bundesliga-Aufstieg. Torhüter Gregor Kobel bewahrt das Team vor einer höheren Pleite – und ist somit unser „Spieler des Spiels“.

Fürth/Stuttgart - Es war nicht der Nachmittag des Teams von Trainer Pellegrino Matarazzo. Bei der SpVgg Greuther Fürth musste der VfB Stuttgart seine erste Liga-Pleite des Jahres hinnehmen. Immerhin: Auch der Hamburger SV sowie der 1. FC Heidenheim patzten bei ihren Auswärtsspielen. Dagegen nutzte Spitzenreiter Arminia Bielefeld die Gunst der Stunde und hat nach dem 1:0-Erfolg gegen den SV Wehen Wiesbaden sechs Zähler Vorsprung auf den Verein mit dem Brustring, der nach dem 0:2 im Frankenland weiterhin Platz zwei belegt.

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Bei der Partie in Fürth konnte kaum ein VfB-Akteur wirklich überzeugen. Und dennoch kristallisierte sich einer als „Spieler des Spiels“ heraus: Gregor Kobel. Der Torhüter bewahrte den schwäbischen Traditionsclub vor einer noch höheren Niederlage am Ronhof. „Vor allen Dingen in der Schlussphase ist Greg in einigen Eins-zu-Eins-Situationen da gewesen“, befand auch Sportdirektor Sven Mislintat. Hier gibt es die gesamten Leistungsdaten der VfB-Partie bei der SpVgg Greuther Fürth im Überblick.

Sehen Sie hier unsere Video-Zusammenfassung:

Wie sich die anderen VfB-Akteure geschlagen haben, lesen Sie in unserer Einzelkritik. Diese haben wir in der Bildergalerie noch einmal zusammengestellt. Auch Sie können die VfB-Spieler hier mit Noten bewerten. Alle Noten für die Roten finden Sie hier in der Übersicht.

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