Die Nato hat die Türkei und die anderen Bündnispartner im Streit um untersagte Wahlkampfauftritte türkischer Politiker zur Mäßigung aufgerufen. Foto: AP

Die Nato hat die Türkei und die anderen Bündnispartner im Streit um untersagte Wahlkampfauftritte türkischer Politiker zur Mäßigung aufgerufen. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg forderte zudem Deeskalation von beiden Regierungen.

Brüssel - Ziel müsse es laut Nato im türkisch-niederländischen Konfliktum abgesagte Auftritte türkischer Politiker sein, „Spannungen zu entschärfen und die Lage zu deeskalieren“, sagte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg am Montag in Brüssel.

Nach abgesagten Wahlkampfauftritten in Deutschland hatte am Wochenende die niederländische Regierung türkischen Ministern untersagt, bei Veranstaltungen zum im April angesetzten Verfassungsreferendum in der Türkei aufzutreten.

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