Das Apple-Logo im Fenster eines Ladens. Foto: picture alliance/dpa/Edmond Terakopian

Die vier Modelle des iPhone 12 sollen allesamt 5G unterstützen - das spiegelt sich im Preis wider. Doch Apple plant offenbar ein günstigere Variante, die als reines 4G-Modell auf den Markt kommen soll.

Stuttgart - Bei den Apple-Jüngern dürfte die Atmung in den nächsten Wochen schneller werden. Wie gewohnt könnte Apple das neue Iphone 12 im September vorstellen, aufgrund der Coronavirus-Pandemie ist aber auch der Oktober als Erscheinungsmonat möglich.

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Insgesamt wird es vier Modelle geben - das iPhone 12, das iPhone 12 Max, das iPhone 12 Pro und das iPhone 12 Pro Max.

4G-Variante soll 2021 erscheinen

Sie alle sollen 5G unterstützen, was laut Analysten dazu führt, dass das iPhone 12 teurer als das iPhone 11 sein wird. Sparfüchse müssen sich wohl bis zum nächsten Jahr gedulden: Für das iPhone 12 Pro soll nämlich auch eine reine 4G-Variante geplant sein, die 2021 vorgestellt werden dürfte, berichtet das Portal Business Insider. Die 4G-Variante, die nur ins LTE-Netz gehen kann, soll bereits ab 800 Dollar zu haben sein. Ansonsten liegt der Preis bei 999, 1099 und 1299 US-Dollar.

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Zuvor hatte bereits Apple-Analyst Ming-Chi Kuo berichtet, dass Apples neues Smartphone-Flagschiff mit deutlich weniger Zubehör ausliefern wird als die Vorgängermodelle. Demnach soll das Netzteil zum Aufladen des Akkus in der Verpackung fehlen. Gleiches gelte für die kabelgebunden Kopfhörer, die Earpods. Kuo vermutet, dass Apple dadurch die gestiegenen Hardwarekosten für das iPhone 12 ausgleichen will.

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