Am 29. Oktober ist Matthias Reim beim Treffpunkt Foyer der „Stuttgarter Nachrichten“ Foto: dpa/P.Seeger

Matthias Reim schaut gerne Wildwest-Filme an, mag John Wayne, mehr noch aber seinen großen Hit „Verdammt, ich lieb’ Dich“. Der Song, verriet Reim den „Stuttgarter Nachrichten“, sei „ein Gottesgeschenk“.

Stuttgart - Das Lied „Verdammt, ich lieb’ Dich“ machte den Sänger Matthias Reim (61) 1990 über Nacht zum Star. Reim, der alle Höhen und Tiefen erlebt hat, sieht das Lied „als ein Gottes­geschenk, für das ich dankbar bin“.

Neues Reim-Album kommt am 25. Oktober

Dies sagte Reim, dessen neues und 20. Album „MR20“ am 25. Oktober erscheint, den „Stuttgarter Nachrichten“. „Wenn ich“, so Reim, „die ersten Takte der Einleitung höre und spüre, wie das Publikum darauf wartet, dass ich anfange zu singen: „...Ich ziehe durch die Straßen bis nach Mitternacht...“ – das ist jedes Mal für mich ein Glücksgefühl. Auch nach tausend Auftritten!“.

Mit „MR20“ will der Sänger wieder ganz nach oben

Mit „MR20“ will Reim wieder ganz nach oben. „Ich habe selten so ein gutes Gefühl gehabt“, sagte Reim den „Stuttgarter Nachrichten“. „Natürlich – ein Künstler glaubt immer daran, dass sein Album gut ist. Aber diesmal habe ich Lieder geschrieben und gesungen, die einfach eine andere Qualität haben. Dieses Album ist das Beste, das ich machen kann.“

Zum Treffpunkt Foyer kommt Reim mit Gitarre

Am 29. Oktober ist Matthias Reim Gast der „Stuttgarter Nachrichten“-Veranstaltungsreihe Treffpunkt Foyer in der Liederhalle Stuttgart. Seine Gitarre bringt er mit. Und vorab verrät er: „Ich glaube, ich selber bin ein ganz kleines bisschen so wie der Mann, den ich oft in meinen Liedern schildere. Und wenn ich es nicht bin – dann möchte ich gerne so sein. Ich schaue mir ja auch gerne Wildwest-Filme an – mit John Wayne und so. Da fühle ich mich richtig gut!“

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