Laut Angaben der Polizei hatte es der mutmaßliche Angreifer mit seiner Attacke auf die Versicherung abgesehen. Foto: AFP

Die schweizer Polizei geht davon aus, dass der mutmaßliche Angreifer von Schaffhausen es auf eine Versicherung abgesehen hatte. Von den Mann fehlt weiterhin jede Spur.

Schaffhausen - Der Kettensägenangreifer im schweizerischen Schaffhausen hatte es nach Angaben der Polizei auf eine Versicherung abgesehen. Er war am Montag in der Innenstadt mit einer Kettensäge in ein Gebäude gestürmt und hatte dort im Büro der Krankenkasse fünf Menschen verletzt, zwei davon schwer.

Der Tatverdächtige sei 51 Jahre alt und identfiziert, aber noch nicht festgenommen worden. Er halte sich vorwiegend in Wäldern auf und reagiere oft aggressiv, wenn er sich angegriffen fühle. Deshalb sei äußerste Vorsicht nötig, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Das Fluchtauto des Kettensägenangreifers von Schaffhausen ist nach Polizeiangaben sichergestellt worden.

Hat Ihnen der Artikel gefallen? Jetzt teilen: