Lange Ärmel sind ein guter Schutz: Herzogin Meghan ist besorgt wegen des Zika-Virus. Foto: Getty Images AsiaPac

Sie trägt hochgeschlossen, langärmelig oder bodenlang: Warum Herzogin Meghan ihren Look verändert hat, seit sie und Prinz Harry auf den Fidschi-Inseln sind.

Suva - Hochgeschlossen, langärmelig, bodenlang – Herzogin Meghans Look hat sich verändert, seit sie und ihr Mann Prinz William auf den Fidschi-Inseln angekommen sind. Die 37-jährige schwangere Herzogin von Sussex folgt mit ihrer Kleiderwahl dem Rat ihrer Ärzte, sich auf diese Weise vor einer Ansteckung mit dem fürs ungeborene Kind gefährlichen Zika-Virus zu schützen.

Zwar besteht auf Fidschi und dem benachbarten Tonga Ansteckungsgefahr, doch wurde in beiden Ländern in diesem Jahr noch kein Fall bekannt. Deshalb beschloss das Paar nach Absprache mit den Ärzten, an seinen ursprünglichen Reiseplänen festzuhalten, wie der Kensington-Palast mitteilte.

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Das Zika-Virus ist eine eigentlich harmlose durch Stechmücken übertragene Infektion. Infizieren sich Frauen in der Schwangerschaft mit dem Virus, kann es allerdings zu schweren Fehlbildungen beim Baby kommen. Experten raten deshalb, in betroffenen Gebieten helle und gut abdeckende Kleidung zu tragen, Insektenschutzmittel zu benutzen und sich möglichst in Räumen aufzuhalten.

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Nach Australien und den Fidschi-Inseln besuchen Harry und Meghan am Donnerstag noch das Königreich Tonga. Abschluss ihrer Reise bildet dann Neuseeland.

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