Die Fantastischen Vier spielen zum Abschluss der Jazz Open auf dem Schlossplatz. Foto: Lichtgut/Leif Piechowski

Beim Schlussakkord mit den Fanta 4 auf dem Schlossplatz trifft Hip-Hop auf Jazz: Smudo, Thomas D, Michi Beck und AndYpsilon feiern mit 7000 Musikfans das Finale der Jazz Open.

Stuttgart - Und zum Abschluss einen Happen Hip-Hop aus der Heimat: Nach viel Jazz, Blues, Rock, Funk und Elektropop und Auftritten von internationalen Stars wie Gregory Porter, Pat Metheny, Lenny Kravitz oder Jamiroquai gehen die 25. Jazz Open zur Stunde mit einem Auftritt der Fantastischen Vier zu Ende: ein stimmungsvolles Finale im Herzen der Stadt nach elf Tagen voll feiner, bisweilen großartiger Sounds im Zeichen von stilistischer und geistiger Weltoffenheit.

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Das Konzert der Fantastischen Vier war ein Hip-Hop-Fest für Party-People und Kopfnicker gleichermaßen – und ein Heimspiel, das die Gründerväter der Stuttgarter Hip-Hop-Szene und ihre Fangemeinde ganz nah „zsmmn“ gebracht hat. Hits aus fast 30 Karrierejahren und die stärksten Songs des aktuellen Albums „Captain Fantastic“ bündelten Smudo & Co. zu einem stürmisch gefeierten Zwei-Stunden-Set zwischen Hip-Hop und Pop, bei dem selbst der Jazz kein Fremdwort blieb. Dass die Fantas dieses Genre von jeglichem akademischen Ernst befreiten: Ehrensache!

Eine ausführliche Kritik folgt.

Folgendes Programm spielten die Fantastischen Vier auf dem Schlossplatz:

1 Tunnel

2 Heute

3 Danke

4 Yeahyeahyeah

5 Picknicker

6 Was geht

7 25.

8 ichisichisichisichisich

9 Einfach sein

10 Smudo in Zukunft

11 Typisch ich

12 Endzeitstimmung

13 Pipis und Popos

14 Mehr nehmen

15 Tag am Meer

16 Krieger

17 Zusammen

18 Sie ist weg

18 MfG

19 EWWS

20 Populär

21 Captain Fantastic

22 Hitis

23 Die da

24. Troy

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