Futuristisch kommt der Riesensauger daher, der fast lautlos Straßenabfälle durch das lange Rohr aufnimmt. Foto: Horst Rudel

Pünktlich zum Frühjahrsputz testet die Stadt Göppingen einen elektrischen Riesensauger aus Belgien – seine Anschaffung könnte ganz schön ins Geld gehen.

Göppingen - Wie ein herkömmlicher Staubsauger, nur viel leiser, funktioniert der neue Abfallsauger, den die Göppinger Stadtverwaltung pünktlich zum Frühjahrsputz für einen Testbetrieb angeschafft hat. Dank Elektroantrieb funktioniere das Gerät tatsächlich nahezu lautlos, lobt die städtische Pressestelle die CO2-neutrale Neuentwicklung, deren Akku einen Arbeitstag lang ausreiche.

15 000 Euro kostet der Riesensauger

Der fahrbare Riesensauger aus belgischer Fertigung soll die Handarbeit mit Besen, Greifer und Abfallschubkarre ergänzen und täglich zusätzlich zur Kehrmaschine verwendet werden. Durch das Saugrohr aufgenommene Straßenabfälle, auch die aus den Ritzen, landen in der im Heck integrierten Mülltonne. Sollte der 15 000 Euro teure Sauger halten, was er verspricht, will die Stadtverwaltung über einen Kauf nachdenken. (com) Foto: Horst Rudel

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