„Nina“ hat die Baden-Württemberger am Donnerstag vor möglicherweise vergifteten Lebensmitteln gewarnt. (Archivfoto) Foto: dpa

Seit ungefähr einem Jahr ist sie in Betrieb, heute ist die Warn-App „Nina“ angesprungen. Über das Warnsystem hat das Land Verbraucher vor vergifteten Lebensmitteln gewarnt. Hintergrund ist eine Supermarkt-Erpressung.

Stuttgart - Im Zusammenhang mit der Erpressung mehrerer Lebensmittel- und Drogeriemarktketten ist am Donnerstag bundesweit die Handy-Warn-App „Nina“ angesprungen. Die baden-württembergische Landesregierung gab zudem auf Twitter eine Warnung heraus.

Per Fahndungsfoto sucht die Polizei nach diesem Mann

Die „Nina“-Nutzer wurden gegen Mittag aufgerufen, sich über alle verfügbaren Medien zu informieren und verdächtige Produkte am besten gleich im Laden zu melden. Verdächtig seien beschädigte Verpackungen und fehlender Unterdruck. „Deckel von ordnungsgemäß verschlossenen Gläsern weisen üblicherweise eine Wölbung nach innen auf, beim Öffnen ist ein Knackgeräusch zu hören“, hieß es.

Möglicherweise manipulierte Verpackungen, könnten bei jeder Polizeidienststelle abgegeben werden.

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