Wiesen, Wälder und Hochflächen wechseln sich auf der Tour ab. Foto: Dieter/Buck

Rund um Erpfingen kann man erlebnisreiche Wandertouren auf der Albhochfläche erleben. Mit spektakulären Aussichten und beeindruckenden Einblicken.

Bei dieser Tour erleben wir die karge Schönheit der Albhochfläche, wandern durch einen Mix aus Feldern, Wiesen und Waldstücken.

 

Streckenlänge: etwa 19,5 Kilometer

Auf- und Abstiege: jeweils etwa 300 Meter

Dauer: etwa 5 ¼ Stunden

Anfahrt: B27, B312, B313 über Reutlingen und Pfullingen auf die Albhochfläche, dort über Undingen nach Sonnenbühl-Erpfingen. Fürs Navi: Hartweg, GPS-Koordinaten 48.351724, 9.187815.

Hier geht’s lang:

Wir spazieren vom Parkplatz in Erpfingen zur Stettener Straße und folgen ihr ortseinwärts. Bald biegen wir rechts ab in die Straße Im Dorf und stehen vor dem Rathaus. Wir folgen nach links der Steigstraße zum Osterei-Museum. An der Verzweigung hinter den Häusern Nr. 47/48 gehen wir links in die Steigstraße.

Jetzt wandern wir durch Wiesen, bis rechts ein Asphaltweg abzweigt, der schließlich unbefestigt ist. Danach treffen wir auf einen Wegweiser und wandern geradeaus in Richtung „Dicker Hau“ weiter. Bald überqueren wir einen asphaltierten Weg und gehen am Rand eines Gehölzstreifens weiter. Hier gelangen wir zu einer Bank, die mit KP (Königreich Preußen) und der Hirschstange der Württemberger geschmückt ist.

Nach dem Gehölzstreifen marschieren wir bis zu einem Schotterweg. Wir halten uns rechts, biegen kurz danach wir links ab und wandern am Waldrand entlang bis zu einem Querweg.

Wir spazieren geradeaus weiter, halten uns dann aber gleich rechts. Nun gehen wir entlang des Waldrands, danach zwischen Feldern und über Wiesen zum nächsten Waldstück. Hier folgen wir links dem Schotterweg, der uns uns zur K6767 führt.

Hinter dieser verläuft der Weg erst nach links, zieht dann aber vor dem Wald nach rechts. Wir marschieren bis zu einem querenden Schotterweg, auf dem wir nach links in den Wald gehen. Der Schatzbuckelweg führt uns zum Ende des Waldes. Dort biegen wir rechts und dann vor dem Wald gleich wieder links ab.

Nun geht es an einem Grillplatz vorbei, nachdem wir den vorderen Parkplatz der Bärenhöhle erreichen. Wir biegen rechts ab, danach zieht sich die Zufahrtsstraße nach links. Die Wanderzeichen deuten gleich in der Kurve nach rechts in den Gönninger Weg. Kurz darauf werden wir mit dem Wanderzeichen und der roten Gabel nach links auf einen schmalen Pfad verwiesen. Er führt uns zu den Gebäuden der Bärenhöhle bzw. des Traumlands.

Davor gehen wir zum Parkplatz und zur Bushaltestelle. Hier folgen wir der roten Gabel steil hinab. Nach dem Wald biegen wir am Feldweg rechts und dann gleich wieder links ab („Ruine Hohenerpfingen“/„Kurpark“). Die Strecke steigt nun etwas an. Vor einem rechts abgehenden Weg biegen wir links ab und wandern auf einem Wiesenweg hinab bis zu einem querenden Weg, der uns nach rechts zur L382 führt. Dahinter folgen wir dem Weg nach links.

Kurz darauf werden wir nach rechts verwiesen. Bald steigt der Weg durch den Wald an. An einem Feldweg biegen wir links ab. Der Weg zieht bald nach links, aber wir zweigen auf einen unbefestigten Weg rechts ab und wandern später entlang eines Waldes bis zu einem Sträßchen. Wir überqueren es und marschieren geradeaus weiter. Bald sehen wir links des Weges wieder Grenzsteine.

Nach dem vierten Stein verläuft unser Weg nach rechts zum Wald, direkt vor diesem marschieren wir nach rechts bis zu einem Querweg, der uns als Erpfinger Weg nach links in den Wald leitet. Am nächsten Querweg gehen wir nach rechts und biegen nach kurzem Anstieg erst links und kurz darauf rechts ab.

Am Lattenwaldweg halten wir uns links und kommen zum Ungerhaldeweg. Wir biegen links ab und an der nächsten Verzweigung noch einmal links. Etwas später kommen wir auf eine Lichtung, in der wir nach rechts verwiesen werden.

Nun steigt der Waldweg an bis zu einem Wasserbehälter und Funkturm. Ab hier geht’s bergab. Bald wandern wir an der Siedlung Beerenhalde und am Feriendorf Sonnenmatte vorbei, bis wir auf die Zufahrtsstraße treffen, der wir zum Ausgangspunkt folgen.

Info: Erpfingen – Über die Sonnenbühler Albhochfläche

Kartentipp:
Da Wege wegen Waldarbeiten oder Wetter- und Sturmschäden gesperrt oder schlecht begehbar sind, empfiehlt es sich, eine Karte mitzunehmen: Wanderkarten W242 Sonnenbühl, 1:25 000, Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg (LGL) in Zusammenarbeit mit dem Schwäbischen Albverein e.V.; Wanderkarte Lichtenstein Trochtelfingen Blatt 52-536, 1:25 000, NaturNavi.