Video-Umfrage zum Dorotheen-Quartier Braucht Stuttgart noch ein Shopping-Zentrum?

Von red/swa 

Die Baustelle im April 2016: Mehr als 20 Ladengeschäfte, Restaurants und Bars wird das Dorotheen-Quartier beherbergen. Foto: Lichtgut/Achim Zweygarth
Die Baustelle im April 2016: Mehr als 20 Ladengeschäfte, Restaurants und Bars wird das Dorotheen-Quartier beherbergen. Foto: Lichtgut/Achim Zweygarth

Bald ist es so weit: Im Frühjahr soll das Dorotheenquartier zwischen Rathaus und Schlossplatz eröffnen. Aber gibt es in Stuttgart nicht längst genug solcher Einkaufszentren? Antworten darauf geben Menschen in Stuttgart in der Video-Umfrage.

Stuttgart - Aus dem ehemaligen Hinterhof des Breuninger-Warenhauses entsteht derzeit das Dorotheen-Quartier: Mehr als 20 Ladengeschäfte, ein großer Supermarkt, Restaurants und Bars sowie Platz für zwei Landesministerien soll das Zentrum bieten, dazu Luxuswohnungen mit Blick über den Schlossplatz. Mehr als 200 Millionen Euro investiert das Handelsunternehmen Breuninger in sein neues Projekt.

Eigentlich war der Eröffnungstermin schon für Weihnachten 2016 geplant. Doch da Breuninger gleichzeitg mit Anbauten an das Stammhaus und in der Sporerstraße beschäftigt war, musste der Termin verschoben werden. Im Frühjahr soll das Dorotheen-Quartier nun für Kunden eröffnen. Interessenskonflikte zwischen Breuninger, der Stadt, Radlern und Fußgängern sorgen bei den Bauarbeiten für Ärger.

Mit Milaneo und Gerber gibt es in Stuttgart schon zwei große Einkaufszentren. Braucht die Landeshauptstadt wirklich noch ein drittes? Was Menschen in Stuttgart denken, verraten sie in der Video-Umfrage auf der Königstraße.

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