VfB-Trainer Hannes Wolf will auch gegen den VfL Bochum erfolgreich sein. (Archivbild) Foto: Pressefoto Baumann

Vier Tage blieben dem VfB Stuttgart, um sich von der Partie bei Eintracht Braunschweig zu erholen. Jetzt geht es gegen den VfL Bochum. Dabei spricht ein Trend klar gegen den VfB.

Stuttgart - Wenn der VfB Stuttgart am Freitagabend den VfL Bochum empfängt (hier geht es zum Liveticker), hat das Team um den Trainer Hannes Wolf eine besondere Aufgabe vor sich. Eine Aufgabe, die bei 13 Versuchen in dieser Saison erst zwei Mannschaften gemeistert haben.

Weil die Planer der Spieltage der DFL es so wollten, tritt der VfB zum zweiten Mal in dieser Saison an einem Freitag an, nachdem er bereits vier Tage zuvor gespielt hat. Der erste Versuch ging nach einem 2:1-Erfolg gegen den FC St. Pauli mit einer 0:1-Niederlage bei Fortuna Düsseldorf schief. Nun, nach dem 1:1 bei Eintracht Braunschweig, geht es vier Tage später gegen den VfL Bochum. Ein schlechtes Omen?

Hier gibt es alles Wissenswerte zur Partie des VfB gegen Bochum

Immerhin haben sich nach dem VfB gegen Düsseldorf im weiteren Saisonverlauf zwölf weitere Mannschaften daran versucht, in der 2. Liga ein Spiel zu gewinnen, nachdem sie maximal vier Tage zuvor gespielt hatten. Einzig dem 1. FC Nürnberg (in Aue) und dem 1. FC Kaiserslautern (gegen die Würzburger Kickers) gelang es, nach der kurzen Pause drei Punkte zu holen.

Von den insgesamt 13 Versuchen gab es also lediglich zwei Siege. Dazu zwei Unentschieden und ganze neun Niederlagen.

Kann der VfB diesen Horror-Trend stoppen? Trainer Hannes Wolf sieht in der kurzen Pause jedenfalls kein Problem: „Wir haben voll trainiert und keiner machte den Eindruck, als sei er deswegen überfordert. Die Jungs sind topfit.“

Die Antwort gibt es am Freitagabend gegen den VfL Bochum.

VfB Stuttgart - 2. Bundesliga

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