Tasci und Niedermeier sind am Samstag wieder dabei. dakai degegen sitzt seine Gelbsperre ab Foto: Pressefoto Baumann

Enger Kader, viele Verletzte, oft stellt sich die VfB-Elf von selbst auf – so wie bei der Partie beim FC Schalke an diesem Samstag (15.30 Uhr). Die Problemzone ist dieses Mal die Abwehr.

Stuttgart - Trainer Bruno Labbadia wird es in dieser Saison wohl nicht mehr erleben, dass er vor einem Spiel mal die Qual der Wahl hat. Enger Kader, viele Verletzte, oft stellt sich die VfB-Elf von selbst auf – so wie bei der Partie beim FC Schalke an diesem Samstag (15.30 Uhr). Die Problemzone ist dieses Mal die Abwehr. Die Innenverteidiger Antonio Rüdiger (Rotsperre) und Felipe Lopes (Muskelfaserriss) fehlen, zudem sitzt Rechtsverteidiger Gotoku Sakai eine Gelbsperre ab. Immerhin wird Serdar Tasci, den wochenlang Beschwerden an der Achillessehne plagten, sein Comeback geben. „Er wird spielen“, sagt Co-Trainer Eddy Sözer. Neben Tasci darf Georg Niedermeier nach abgelaufener Gelbsperre im Zentrum ran.

Hinten rechts kommen William Kvist und Tim Hoogland als Ersatz für Sakai infrage. „William hat da schon in der dänischen Nationalelf gespielt, und Tim hat zuletzt sehr gut im Training gearbeitet“, sagt Sözer. Sowohl für Kvist, der seit Wochen auf der Bank sitzt, als auch für Hoogland, der aus Schalke ausgeliehen ist und wegen seiner vielen Verletzungen und Krankheiten so etwas wie der Seuchenvogel des VfB Stuttgart ist, wäre ein Einsatz auf Schalke ein kleiner Hoffnungsschimmer.

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