Am 29. November wird in Stuttgart ein neuer OB gewählt. Die drei noch verbliebenen Kandidaten mit den meisten Stimmen stellten sich davor den Fragen von Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten.

Stuttgart - Am 29. November, dem ersten Advent, entscheidet sich die Nachfolge von Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne) zwischen Frank Nopper (CDU), Marian Schreier (parteiunabhängig) und Hannes Rockenbauch (SÖS). Der Wahlausgang wird mit Spannung erwartet – auch im Hinblick auf die großen Herausforderungen, vor denen die Landeshauptstadt steht. Dazu gehören Fragen der Stadtentwicklung und –belebung, ebenso die Themen Mobilität, Wohnen, Klimaschutz und Sicherheit oder der für Stuttgart wegweisende Transformationsprozess in der Automobilindustrie. Welche Konzepte haben die Kandidaten? Was macht der Neue zur Chefsache? Wohin steuert Stuttgart in den 2020er Jahren?

Veranstaltung ohne Saalpublikum

Darüber sprachen die Chefredakteure Joachim Dorfs (Stuttgarter Zeitung) und Chefredakteurin Swantje Dake (Digital StZ/StN) am Montagabend im Hospitalhof mit den drei Kandidaten. Kriterium für die Auswahl der Podiumsgäste war die Stimmenzahl beim ersten Wahlgang am 8. November. Eingeladen waren die Bewerber, die jeweils mehr als zehn Prozent der Stimmen erhalten haben und zum zweiten, entscheidenden Wahlgang antreten. Aufgrund der Corona-Beschränkungen fand die Veranstaltung ohne Saalpublikum statt. Im Video können Sie die Diskussion in voller Länge sehen.

Aktuelle Meldungen, interessante Hintergründe zu den Kandidaten und ihren Konzepten für Stuttgart - kompakt gebündelt in unserem Dossier.

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