So sah’s während der Feiertage in der Rotebühlstraße in Stuttgart aus. Foto: JS

Was tun, wenn man leere Flaschen entsorgen will, die Altglas-Container aber bereits überquellen? Das Ergebnis kann man hier betrachten.

Stuttgart - Das Ende der Feier-Tage: Rund um diese drei Glascontainer in der Rotebühlstraße/Ecke Schwabstraße stapeln sich Flaschen aller Art. An den Bürgern liegt’s nicht – im Bemühen um eine fachgerechte Entsorgung haben sie akkurat leere Flaschen und Gläser an der Sammelstelle deponiert. Jetzt ist die Stuttgarter Abfallwirtschaft (AWS) am Zug und deren Vertragspartner. Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne) will bekanntlich kräftig in die Müllentsorgung investieren. Bilder wie dieses zeigen, dass Handlungsbedarf besteht. Die Ursachenforschung beim Abfallwirtschaftbetrieb läuft. Man ist im Kontakt mit dem zuständigen Partner.

Nach Angaben des städtischen Eigenbetriebs gibt es im Stadtgebiet rund 300 Altglascontainer. Fragen und Beschwerden zur Müllentsorgung nimmt die AWS von montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr entgegen (+49 711 216-88700). Man kann sich dort auch per Mail melden: aws-kundenberatung@stuttgart.de

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