VfB-Stürmer Sasa Kalajdzic konnte sein Können bislang nur in Testspielen zeigen. Foto: Baumann

Kapitän Marc Oliver Kempf ist wieder fit und rückt im Spiel des VfB Stuttgart beim SV Wehen Wiesbaden zurück in die Startelf. Für Sasa Kalajdzic könnte eine noch viel längere Leidenszeit zu Ende gehen.

Wiesbaden - Mit zwei Reisebussen und zwei Kleinbussen ist der VfB Stuttgart zum Spiel beim SV Wehen Wiesbaden gereist. In den großen Gefährten saßen die Profis des Fußball-Zweitligisten, in den kleinen die Betreuer – alle in gebührendem Abstand und mit Masken im Gesicht, so wie es die Sicherheitsvorkehrungen des Ligaverbandes DFL vorsehen.

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In der ersten Begegnung nach der Corona-Zwangspause will das Team jedoch in die Vollen gehen. „Das Gefühl, nicht in die Zweikämpfe gehen zu dürfen, ist schnell verflogen“, sagte der Trainer Pellegrino Matarazzo. Dennoch ist auch er gespannt, wie die Mannschaft mit den vielen Besonderheiten rund um das Geisterspiel in der Brita-Arena umgeht.

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Matarazzo erwartet einen Gegner, der wie vor dem Ausbruch der Pandemie auftreten wird: mit Konterfußball. Und schon im Hinspiel hatte der VfB damit seine Schwierigkeiten und verlor mit 1:2. Das soll sich im Endspurt des Aufstiegsrennens nicht wiederholen. Dazu soll auch Marc Oliver Kempf nach einem Kieferbruch wieder beitragen. Sasa Kalajdzic ist nach überstandener Knieverletzung erstmals ein Kandidat für die Bank.

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