Ronaldo darf in einer Top-Elf natürlich nicht fehlen. Foto: Getty

Experten des Europäischen Fußball-Verbandes wie Alex Ferguson haben die beste Elf der EM gewählt. Ein Superstar fehlt überraschend. Und in die von der spanischen Zeitung „Marca“ gewählte Flop-Elf haben es gleich drei Spieler eines deutschen Topvereins geschafft.

Paris - Die Fußball-EM 2016 ist Geschichte – und so umstritten wie der Modus mit 24 Mannschaften gewesen ist, so umstritten ist auch traditionell die Wahl der Top-Elf des Turniers.

Die Top-Elf wurde ausgewählt von den 13 Technischen Beobachtern der Uefa. Angeführt wurde dieses Gremium von Ioan Lupescu, dem leitenden Technischen Offizier der Uefa, weitere Mitglieder waren Sir Alex Ferguson, Alain Giresse, David Moyes, Packie Bonner, Mixu Paatelainen, Savo Milošević, Peter Rudbæk, Gareth Southgate, Thomas Schaaf, Jean-François Domergue, Ginés Meléndez und Jean-Paul Brigger.

Die Technischen Beobachter haben, so die Uefa in ihrer Mitteilung, „ihre Entscheidung auf Grundlage von mehreren Kriterien getroffen, die vor dem Turnier festgelegt worden sind. Als Formation wurde die gängigste der Endrunde gewählt. Bei jedem Spiel waren zwei Technische Beobachter im Stadion, ihre Berichte fließen in den Technischen Bericht der Uefa ein.“ Der Bericht wird im September veröffentlicht.

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