Hamadi Al Ghaddioui (links) geht es immer besser, Gonzalo Castro steht auf der Kippe für das Spiel in Berlin. Foto: Pressefoto Baumann/Alexander Keppler

Der VfB Stuttgart tritt an diesem Samstag beim 1. FC Union Berlin am 29. Spieltag der Fußball-Bundesliga an. Allerdings ohne die Langzeitverletzten. Der Kapitän steht noch auf der Kippe.

Stuttgart - Vor dem Spiel des VfB Stuttgart beim 1. FC Union Berlin hatte Trainer Pellegrino Matarazzo gute, weniger gute und erwartbare Nachrichten zu seinem Kader zu verkünden. So fallen am 29. Spieltag der Fußball-Bundesliga Lilian Egloff, Orel Mangala, Silas Wamangituka und Nicolas Gonzalez aufgrund ihrer Verletzungen aus. Soweit das Erwartbare.

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Die gute Nachricht bezog sich auf Hamadi Al Ghaddioui. Der Stürmer kommt immer besser in Schwung. Zwar wird er für das Spiel am Samstag noch keine Rolle spielen können, aber bei ihm „läuft die Reha gut. Nächste Woche wird er wahrscheinlich voll ins Mannschaftstraining einsteigen können.“

Bangen muss Matarazzo dafür um den Kapitän. Gonzalo Castro, der schon das Spiel gegen Dortmund aufgrund muskulärer Probleme verpasst hatte, droht erneut auszufallen. Er konnte noch nicht mit der Mannschaft trainieren, arbeitete bisher individuell. „Gonzo haben wir zuletzt geschont“, erklärt Matarazzo.

„Wir gehen davon aus, dass er wieder ins Mannschaftstraining einsteigen und dann auch am Samstag dabei sein kann“, so der Trainer weiter. Ausschlaggebend wird das Abschlusstraining an diesem Freitag sein. Kann Castro voll mittrainieren, dann wird er auch im Flieger gen Berlin sitzen, den die Mannschaft am späten Nachmittag besteigen wird. Gute Neuigkeiten gibt es dagegen von Sasa Kalajdzic. Der Stürmer, mit 14 Treffern Topscorer der Schwaben, wurde am Anfang der Woche aufgrund leichter Knöchelprobleme geschont. Matarazzo geht aber davon aus, dass er „wieder ins Mannschaftstraining einsteigen und dann auch am Samstag dabei sein kann.“

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