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  1. Region & Land
  2. Auf gut Schwäbisch
  3. Sprache

Auf gut Schwäbisch: Rollåkopf ond Rollåhòòr

Auf gut Schwäbisch Rollåkopf ond Rollåhòòr

Unser Sprachforscher Roland Groner geht der Herkunft der schwäbischen Ausdrücke Rollåkopf ond Rollåhòòr nach.
Von Roland Groner
Auf gut Schwäbisch: Nach Montag kommt Aftermedig

Auf gut Schwäbisch Nach Montag kommt Aftermedig

„Warum heißt der Dienstag Aftermedig?“ – Eine Frage, die wohl jeder, der mit diesem Begriff konfrontiert wird, stellen wird.
Von Roland Groner
Auf gut Schwäbisch: Gschdompet ist kein Stümper

Auf gut Schwäbisch Gschdompet ist kein Stümper

Leserin Ulrike Walter sucht die Herkunft des Wortes „gschdompet“, das für „untersetzt“ gebraucht wird.
Von Roland Groner
Auf gut Schwäbisch: I han helfa butzt

Auf gut Schwäbisch I han helfa butzt

„Bei der Konstruktion: ‚I han helfa butzt‘ beziehungsweise ‚Du soddsch oofanga senga‘ bin ich immer davon ausgegangen, dass ‚helfa‘ bzw. ‚oofanga‘ hier adverbiale Konstruktionen sind, zu übersetzen etwa mit ‚helfenderweise‘, ‚beginnenderweise‘. Stimmt das, oder sind es Infinitive oder gar verkümmerte Vergangenheitsformen des Verbs?“
Von Roland Groner
Auf gut Schwäbisch: Des isch net Dutt on Futt

Auf gut Schwäbisch Des isch net Dutt on Futt

Marion Freyburger aus Wiernsheim-Pinache berichtet: „Meine Mutter benutzte gestern den Ausdruck ‚Des isch net Dutt on Futt‘. Sie gebrauchte diesen Ausdruck auch schon, wenn das Essen nicht schmeckte.“
Von Roland Groner
Auf gut Schwäbisch: Ofaschlupfer mit Schwoißfuaß

Auf gut Schwäbisch Ofaschlupfer und Schwoißfuaß

Der Stammtisch zur Schwäbisch-Serie entwickelt sich mehr und mehr zu einer Wundertüte des Dialekts: Beim fünften „Auf gut Schwäbisch“-Abend der Stuttgarter Nachrichten begegneten sich Dialektfreunde unterschiedlichster Couleur.
Von Jan Sellner
Auf gut Schwäbisch: Wenn der Arzt die Anke nicht kennt

Auf gut Schwäbisch Wenn der Arzt die Anke nicht kennt

Ein Mann kommt zum Arzt und sagt: „Herr Doktor, mir duat so mei Anke weh.“ Der Arzt weiß nicht, was der Patient meint, und geht hinaus und schickt seine Helferin ins Zimmer.
Von Roland Groner
Auf gut Schwäbisch: Des Schwaben Leibspeise

Auf gut Schwäbisch Des Schwaben Leibspeise

Petra Frank aus Altdorf schreibt: „Mich würde interessieren, warum und seit wann ‚Linsen mit Spätzle und Saitenwürstle‘ schwäbisches Nationalgericht ist“.
Von Roland Groner
Auf gut Schwäbisch: Was ist bloß grünlochen?

Auf gut Schwäbisch Was ist bloß grünlochen?

„Bei einem gemütlichen Treff unter Freunden kamen wir auf das Wort ,vergrealocha‘, das wir nicht ins Hochdeutsche übersetzen konnten, und wir fragten uns, was das bedeutet.“
Von Roland Groner
Auf gut Schwäbisch: „Isch des en Bròchquatt!“

Auf gut Schwäbisch „Isch des en Bròchquatt!“

Christa Dietz aus Ötisheim interessiert sich für einen Ausdruck, den ihr Opa gebrauchte: „Isch des en Bròchquatt!“ Sie meint, dass diese Aussage für einen plumpen, ungelenken, tapsigen Menschen galt.
Von Roland Groner
Auf gut Schwäbisch: Das rätselhafte Stiefmütterchen

Auf gut Schwäbisch Das rätselhafte Stiefmütterchen

Wie unser Leser bemerkt, wird im Deutschen für „Stiefmütterchen“ auch das aus dem Französischen übernommene Wort „pensée“ verwendet, im Schwäbischen „Bãselå/Bãse“.
Von Roland Groner
Auf gut Schwäbisch: Was hat Wag mit dem Fluss zu tun?

Auf gut Schwäbisch Was hat -waag mit dem Fluss zu tun?

„Bei uns in Mühlacker gibt es an der Enz entlang auf der Dürrmenzer Seite zwei Straßen, die auf ,waag‘ enden, nämlich Jörgenwaag und Herrenwaag. Ich wüsste gern, ob diese Endung -waag etwas mit dem Fluss zu tun hat und, wenn ja, was?“
Von Roland Groner
Auf gut Schwäbisch: Vom Zappeln und Verzweifeln

Auf gut Schwäbisch Vom Zappeln und Verzweifeln

„Dò vrzwatzlåsch schier“ kann man immer wieder mal hören. Was will die betreffende Person damit kundtun?
Von Roland Groner
Auf gut Schwäbisch: Auf der Straße rugeln

Auf gut Schwäbisch Auf der Straße rugeln

„Wenn der Holzsäger gut drauf war, so sägte er uns von der Buchenwelle ein paar Scheiben ab, die wir Kinder als ‚Rugel‘ bekamen. Damit ‚rugelten‘ wir auf der Straße.“
Von Roland Groner
Auf gut Schwäbisch: Bruddaal gut!

Auf gut Schwäbisch Bruddaal gut!

„Auf gut Schwäbisch“ live – das ist was fürs Herz. Und für den Gaumen. Der vierte Mundart-Stammtisch im Stuttgarter Zeppelinstüble ließ in dieser Hinsicht keine Wünsche offen. Dazu kam eine süße Überraschung . . .
Von Jan Sellner
Auf gut Schwäbisch: Von meicheln und meucheln

Auf gut Schwäbisch Von meicheln und meucheln

Hans Kauffmann erinnert sich an eine schwäbische Redensart seines Vaters. Dieser sagte immer, wenn sie in einen ungelüfteten Raum kamen: „Hier schmeckt’s meichelich.“
Von Roland Groner
Auf gut Schwäbisch: Ein kleiner Haufen Flüssigkeit

Auf gut Schwäbisch Ein kleiner Haufen Flüssigkeit

Karin Bader aus Filderstadt bezieht sich auf das vor etwa einem Jahr vorgestellte „Schläddrle“, das als möglicher Rest in einer Weinflasche empfunden werden kann. Unsere Leserin meint, dass das Wort „Gläddrle“ den kleinen Rest in Flasche oder Glas richtig bezeichnen würde.
Von Roland Groner
Auf gut Schwäbisch: Der Maulwurf mit den vielen Namen

Auf gut Schwäbisch Der Maulwurf mit den vielen Namen

„Quadd“ und „Hauwerdl“ haben es Christa Dietz aus Ötisheim angetan, Siegfried Fetzer aus Mühlacker schließt sich mit „Hauwerdelhaufen“ an.
Von Roland Groner
Auf gut Schwäbisch: Mach koin Fez!

Auf gut Schwäbisch Mach koin Fez!

Inge Neumaier aus Stuttgart möchte gerne wissen, was der Spruch „Mach koin Fez!“ bedeutet.
Von Roland Groner
Auf gut Schwäbisch: Wieso geht man auf Stuttgart?

Auf gut Schwäbisch Wieso geht man auf Stuttgart?

„Wieso heißt es: Am Sonndich gemm’r uff Schdurgert nah? Wir gehen also auf Stuttgart runter.“ Darüber wundert sich Ralf Gneiting aus Oberboihingen.
Von Roland Groner
„Auf gut Schwäbisch“-Stammtisch: Schwäbischer Reichtum

„Auf gut Schwäbisch“-Stammtisch Schwäbischer

Der „Auf gut Schwäbisch“ - Stammtisch unserer Zeitung lebt von den Beiträgen und der Erzählfreude seiner Gäste. Zu ihnen zählten jetzt Mundartautor Ger- hard Raff und der Musiker Volker Mall.
Von jan
Auf gut Schwäbisch: Glitzern und Funkeln

Auf gut Schwäbisch Glitzern und Funkeln

Else Schweizer, eine geborene Schwäbin, aber schon seit den sechziger Jahren in Berlin lebend, erinnert sich an den Ausdruck „’s gritzgrammet“, den ihre Großmutter gebraucht hat, und zwar für das Funkeln der Luft, wenn es kalt ist.
Von Roland Groner
Auf gut Schwäbisch: Von gattich und ogattich

Auf gut Schwäbisch Von gattich und ogattich

Das Wort „õgaddich“ interessiert Sigrid Pröhl aus Reichenbach an der Fils. Sie schreibt: „Wenn ich manchmal bei einer meiner Töchter bügle, sage ich: ‚Dia ogattiche Sacha han i em Korb dren glassa.‘
Von Roland Groner
Auf gut Schwäbisch: Dodokay will Komödie drehen

Auf gut Schwäbisch Dodokay will Komödie drehen

Zweiter „Auf gut Schwäbisch“ - Stammtisch im Stuttgarter Zeppelin-Stüble: Ein Abend mit 40 Leserinnen und Lesern, der eines eindrucksvoll belegte: dass Schwäbisch Freude und Freunde macht.
Von Jan Sellner
Auf gut Schwäbisch: Köngen mit -ng

Auf gut Schwäbisch Köngen mit -ng

„Mich interessiert, warum mein Heimatort Köngen eine abweichende Aussprache hat. Der Name wird Kön-gen ausgesprochen und das ng nicht wie in singen, springen! Bei den Staumeldungen wird der Name fast immer falsch ausgesprochen.“
Von Roland Groner
Auf gut Schwäbisch: Bücher, Plätzchen, Posaunen

Auf gut Schwäbisch Bücher, Plätzchen, Posaunen

Alle Jahre wieder . . . ein neues „Auf gut Schwäbisch“-Buch. Was es hingegen nicht alle Jahre gibt, schon gar nicht alle Tage, ist eine Buchvorstellung mit Posaunenklängen.
Von StN
Auf gut Schwäbisch: Klein und mickrig

Auf gut Schwäbisch Klein und mickrig

Helma Müller aus Magstadt fragt nach der Herkunft des Wortes „verbuttet“. Ihre Großmutter benutzte dieses Wort für „vernachlässigt, ungepflegt, klein und mickrig“.
Von Roland Groner
Auf gut Schwäbisch: Ohrschlich hat nichts mit Ohr zu tun

Auf gut Schwäbisch Ohrschlich hat nichts mit Ohr zu tun

Dorothee Kilian aus Stuttgart-Plieningen berichtet: „Als ich vor über 30 Jahren nach Plieningen kam, musste ich für meinen Mann ,Ohrschlich‘ beim Küfer besorgen.
Von Roland Groner
Auf gut Schwäbisch: Auf der Suche nach dem Wörtchen urtrutz

Auf gut Schwäbisch Auf der Suche nach dem Wörtchen urtrutz

Aus Murrhardt schreibt Gerti Nebel: „Vor kurzem sagte ein Bekannter aus dem Hohenlohischen zu mir, als ich ihm einige Weintrauben brachte, er aber schon genügend vor sich stehen hatte: ,I han mi scho fast dra z’urtrutz gessa!‘“
Von Roland Groner
Auf gut Schwäbisch: „Dodderet’s dir endlich?“

Auf gut Schwäbisch „Dodderet’s dir endlich?“

In einem Disput zwischen einem Bäckermeister und seinem Lehrling hörte Dietrich Paulini die Frage „Dodderet’s dir endlich?“.
Von Roland Groner
Stammtisch: „Auf gut Schwäbisch“ verbindet - weltweit

Stammtisch „Auf gut Schwäbisch“ verbindet - weltweit

Eine Premiere, die Lust auf Fortsetzungen macht: Der erste „Auf gut Schwäbisch“-Stammtisch unserer Zeitung bereitete Einheimischen wie Reigschmeckten sichtlich Freude.
Von Jan Sellner
Auf gut Schwäbisch: Vorsicht vor dem Hungerloch

Auf gut Schwäbisch Vorsicht vor dem Hungerloch

Siegmar Strobel aus Steinenbronn schreibt: „Wenn man richtig Hunger hat und Kohldampf schiebt, heißt es bei uns: ‚Jetzt muß i zerscht ebbes esse, sonst fall i no ’s Kongelloch na.‘
Von Roland Groner
Auf gut Schwäbisch: Immer schön brav sein

Auf gut Schwäbisch Immer schön brav sein

Rosemarie Martin aus Winnenden schreibt: „Wenn bei uns früher Besuch erwartet wurde, wurden wir Kinder vorsorglich ermahnt: ‚Gell, dass ihr mir fei häbisch send!‘
Von Roland Groner
Auf gut Scgwäbisch: Dumm aber gutmütig

Auf gut Scgwäbisch Dumm aber gutmütig

Rolf Schippert, wohnhaft in Schlechtbach (schwäbisch gesprochen Schläåchbå), einem Ortsteil von Rudersberg, interessiert der Ausdruck „Drallewatsch“, und so möchte er wissen, woher dieses Wort stammt.
Von Roland Groner
Auf gut Schwäbisch: Viele Bezeichnungen für den Hausflur

Auf gut Schwäbisch Viele Bezeichnungen für den Hausflur

„Meine Eltern nannten den Raum hinter der Wohnungstür, von dem es in die einzelnen Zimmer ging, ,Ehrn‘. Dieses Wort wurde aber von anderen nicht verwendet. Später kam ich darauf, dass ,Ehrn‘ im Fränkischen die Bedeutung ,Flur‘ hat.“
Von Roland Groner
Auf gut Schwäbisch: Der Geizhals spart am Strunk

Auf gut Schwäbisch Der Geizhals spart am Strunk

„Im Schwäbischen Schimpfkalender 2012 von Thaddäus Troll habe ich den Begriff ,Kh‘o`gahacker‘ entdeckt. Leider habe ich keinen Hinweis gefunden, der über die Bedeutung Auskunft gibt.“
Von Roland Groner
Auf gut Schwäbisch: Kann Spuren von Hefe enthalten

Auf gut Schwäbisch Kann Spuren von Hefe enthalten

Der Bericht „Jäscht“ hat Volker Walz aus Stuttgart daran erinnert, dass im Englischen die Hefe „yeast“ heißt, und so vermutet er, dass hier möglicherweise eine sprachliche Verwandtschaft besteht.
Von Roland Groner
Auf gut Schwäbisch: Wegwerfen? Nein, auf keinen Fall!

Auf gut Schwäbisch Wegwerfen? Nein, auf keinen Fall!

„Schwaben sind bekanntlich sehr sparsame Leute, und ehe sie etwas endgültig wegwerfen, wird es benützt, bis es nicht mehr funktionsfähig ist.“ Dies ist die Meinung von Leserin Christa Jung aus Stuttgart.
Von Roland Groner
Auf gut Schwäbisch: Die Katze steht im Mittelpunkt

Auf gut Schwäbisch Die Katze steht im Mittelpunkt

„Bei meiner Frage geht es um ,d’ Katz‘, die entweder ,dr Boom nuff‘ oder aber ,dr Bach na‘ isch. Gibt es eigentlich diese beiden Sprüche und bedeuten sie im Grunde das Gleiche?“
Von Roland Groner
Auf gut Schwäbisch: Vom Ausspionieren und nachschnüffeln

Auf gut Schwäbisch Vom Ausspionieren und nachschnüffeln

Die folgende Geschichte stammt von Anneliese Kiehlneker aus Neuffen: „Meine Tochter und ich arbeiteten im Weinberg. Da kam mein Mann vorbei und schaute, was wir machen. Ich sagte zu meiner Tochter: ‚Jetzt tuet er ons ausloschoren!‘
Von Roland Groner
Auf gut Schwäbisch: Häelouse Leut’ sind heute Weicheier

Auf gut Schwäbisch Häelouse Leut’ sind heute Weicheier

„Oh send dees aber häelouse Leut“, sagte Ulrike Walters Großmutter, wobei sie den Begriff „häelous“ mit der Nuance übersensibel und nicht belastbar benutzte.
Von Roland Groner
Auf gut Schwäbisch: Leib-ond-Seel-Hos: Ganz spezielle Unterwäsche

Auf gut Schwäbisch Leib-ond-Seel-Hos: Ganz spezielle Unterwäsche

Ursula Wamsler aus Waldstetten fragte ihren Hausarzt, was å Leib-ond-Seel-Hos sei. Beide kamen zu der Meinung, dass man darunter eine Art „Body für Männer“ verstehe.
Von Roland Groner
Auf gut Schwäbisch: Alles ist ganz locker

Auf gut Schwäbisch Alles ist ganz locker

Klaus Mägle aus Filderstadt fragt, woher das Wort „loppra“ kommt, das er für „Tempo oder etwas in Bewegung bringen“ kennt.
Von Roland Groner
Auf gut Schwäbisch: „Etz mach ao dãêne Glotzr uff!“

Auf gut Schwäbisch „Etz mach ao dãêne Glotzr uff!“

Aus Winnenden meldet sich Peter Friedrichsohn mit der Bitte: „Kennet-Se amòl nòchgugge, woher der Ausdruck ‚agloze‘ konnt?“ Wenn unser Leser mit dem „a“ bei „agloze“ ein „nasales a“, also ein „ã“, meint, dann dürfte seinem Wunsch nichts im Wege stehen.
Von Roland Groner
Auf gut Schwäbisch: „Wie eine Insel der Erholung“

Auf gut Schwäbisch „Wie eine Insel der Erholung“

Große Freude in der „Auf gut Schwäbisch“-Redaktion: Die Schwaben-Spalte unserer Zeitung wird mit einem angesehenen Journalistenpreis ausgezeichnet. Als eigentliche Preisträger dürfen sich die Leserinnen und Leserin fühlen, denn sie füllen „Auf gut Schwäbisch“ mit Leben.
Von Jan Sellner
Auf gut Schwäbisch: Was  Vottl hat, hat auch Nochdl

Auf gut Schwäbisch Was Vottl hat, hat auch Nochdl

Aus Plüderhausen schreibt Rolf Ottenbacher: „Kennen Sie den Ausdruck ,Vottl‘ im Zusammenhang mit: ,Der hot da Vottl hussa‘?“
Von Roland Groner
Auf gut Schwäbisch: Blotzbriå: Trübe Brühe

Auf gut Schwäbisch Blotzbriå: Trübe Brühe

Ein Bauer sagt zum anderen: „Ha, die Milch vo deine Kiah, des isch a waidagete Blozbriah!“
Von Roland Groner
Auf gut Schwäbisch: Was hat ebbes mit ebber zu tun?

Auf gut Schwäbisch Was hat ebbes mit ebber zu tun?

Wilhelm Wegenast aus Stuttgart fragt, was es mit den schwäbischen Wörtern „ebber“ und „ebbes“ auf sich hat: „ebbes“ erklärt sich mit „etwas“, aber wie hängt „ebber“ mit „jemand“ zusammen?
Von Roland Groner
Auf gut Schwäbisch: Wo kommt das Wörtchen Knitz her?

Auf gut Schwäbisch Wo kommt das Wörtchen Knitz her?

Wenn heutzutage jemand von einer anderen Person sagt „Deescht ånn Gnitzr“, dann meint er damit mit ziemlicher Sicherheit, dass dieser Mitbewohner ein spitzbübischer, pfiffiger, auch etwas durchtriebener Geselle ist.
Von Roland Groner
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