Auf Kuba hat „Irma“ zuvor schwere Schäden angerichtet. Foto: AP

Der Wirbelsturm „Irma“ hat die Küste von Florida erreicht. Derzeit hat der Hurrikan immer noch die Stärke vier. Experten erwarten jedoch eine Abschwächung.

Miami - Der Hurrikan „Irma“ hat den Süden des US-Bundesstaates Florida erreicht. Am Sonntagmorgen traf der Wirbelsturm der zweithöchsten Stufe 4 die Inselgruppe Florida Keys, wie der US-Wetterdienst mitteilte.

Der nördliche Teil des Wolkenbands, das das Auge des Sturms umgibt, sei über den südlichsten Inseln eingetroffen, teilte das Nationale Hurrikanzentrum in Miami mit. Das Wolkenband bringt heftigen Wind und Starkregen mit sich. Auf dem Internationalen Flughafen von Key West seien Windgeschwindigkeiten von 80 Kilometer pro Stunde gemessen worden, hieß es.

Das Hurrikanzentrum erwartete eine Abschwächung des Wirbelsturms, dennoch werde er auf seinem Weg über die Keys und entlang der Westküste Floridas ein mächtiger Hurrikan bleiben, hieß es.

Zuvor hatten die Behörden mehr als 6,3 Millionen Bewohner des Bundesstaates aufgerufen, sich in Sicherheit zu bringen.

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