Die Kricket-Nationalmannschaft hatte Glück. Foto: AP

Bei brutalen Angriffen auf zwei Moscheen in Christchurch sterben mindestens 40 Menschen. Die Kricket-Nationalmannschaft von Bangladesh in dem Anschlag wohl nur knapp entkommen.

Christchurch - Die Kricket-Nationalmannschaft von Bangladesch ist dem bewaffneten Angriff auf zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch wohl nur knapp entkommen. Laut Angaben der Nachrichtenagentur AFP hatten Spieler des Teams am Freitagsgebet teilgenommen.

Ein geplantes Testspiel wurde abgesagt. „Das gesamte Team ist vor den Attentätern gerettet worden“, schrieb der Spieler Tamim Iqbal Khan bei Twitter und berichtete von einer „beängstigenden Erfahrung“. Bei den Anschlägen waren laut offiziellen Angaben vom Freitagmorgen 40 Menschen getötet worden, 20 weitere wurden schwer verletzt. Die Polizei nahm vier Verdächtige fest.

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