Klicken Sie sich durch die Bilder vom VfB-Training. Foto: Belser

Das VfB-Training in Bildern. Diesmal auf dem Trainingsplan: Das Spiel mit und ohne Ball.

Stuttgart - Bei der VfB-Trainingseinheit am Mittwochvormittag stand das auf dem Trainingsplan, was dort schon seit Wochen ganz oben steht: Das Spiel mit und ohne Ball.

Zunächst in zwei Gruppen mit je drei Vierer-Teams in blau, orange und gelb auf einem etwa 15 Meter langen und breiten Feld. Der Ball zirkulierte, wobei die Ballkontakte reduziert wurden. Erst auf zwei, dann war nur noch Direktspiel erlaubt. Der Ball lief teilweise sehr ansehnlich durch die Reihen der Roten.

Boka und Okazaki feilen an Abstimmung

Sobald ein Mitspieler den Ball verloren hatte, musste ihn seine Mannschaft in Unterzahl gegen die beiden anderen Teams zurückerobern. Es ging also auch um schnelles Umschalten und Balleroberung. Oder wie es in der Taktiksprache so schön heißt: um offensives Verteidigen. "Ich möchte, dass ihr noch mehr Druck macht auf den Ball", rief Trainer Bruno Labbadia über den Platz.

Die Teams und das Spielfeld wurden größer. Schließlich kamen auch Tore und die Torhüter ins Spiel. Stammelf gegen Reserve. Derweil trainierten Philipp Degen und Cristian Molinaro individuell mit Physiotherapeut Gerhard Wörn.

Nachdem Trainingsspiel mussten einige Profis eine Extraschicht einlegen. Torhüter Sven Ulreich übte Abwürfe. Tamas Hajnal schlug weite Bälle auf den linken Flügel, wo Arthur Boka und Shinji Okazaki mit Co-Trainer Eddy Sözer an ihrer Abstimmung feilten. Und die Stürmer Pawel Pogrebnjak, Martin Harnik, Sven Schipplock und Daniel Didavi machten Torschussübungen. Die Leitung übernahm Bruno Labbadia persönlich. Als ehemaliger Torjäger weiß er am besten, worauf es beim Torabschluss ankommt.

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