Michael Reschke, Sportvorstand des VfB Stuttgart Foto: Pressefoto Baumann

Klare Ansage von Michael Reschke: Die jüngste Kritik an der Verpflichtung der ehemaligen Nationalspieler Dennis Aogo und Andreas Beck hat der Sportvorstand des VfB Stuttgart mit deutlichen Worten zurückgewiesen.

Stuttgart - Sportvorstand Michael Reschke von Fußball-Bundesligist VfB Stuttgart hat die jüngste Kritik an der Verpflichtung der ehemaligen Nationalspieler Dennis Aogo und Andreas Beck brüskiert zurückgewiesen. Wer behaupte, die Schwaben hätten sich an der „Resterampe“ bedient, sei „ein absoluter Vollidiot, der sich nicht auskennt“, sagte Reschke der Sport Bild.

Aogo und Beck seien „zwei sehr gute Spieler, die für den VfB noch extrem wichtig werden“, ergänzte der neue starke Mann beim VfB: „Bei ihnen von ’Resterampe’ zu sprechen ist eine absolute Unverschämtheit.“ Aogo war von Schalke 04 gekommen, Beck (beide 30) von Besiktas Istanbul zu seinem Heimatklub zurückgekehrt. In Ron-Robert Zieler und Holger Badstuber (beide 28) hatte der VfB bereits zuvor zwei frühere Auswahlspieler geholt.

Reschke, ehemaliger Kaderplaner von Bayern München, widersprach außerdem dem Münchner Klubpräsidenten Uli Hoeneß, der zuletzt gesagt hatte, der Rekordmeister sei für eine Verpflichtung von Ousmane Dembélé zu spät dran gewesen. Hoeneß sei in die Causa nicht involviert gewesen und könne diese daher nicht beurteilen. Dembélé habe 2016 nur zu Borussia Dortmund wechseln wollen, weil er sich einen Wechsel zum FC Bayern oder FC Barcelona, wo er inzwischen gelandet ist, nicht zugetraut habe, sagte Reschke

VfB Stuttgart - 1. Bundesliga

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