Alexander Zorniger vom VfB Stuttgart kritisiert - und wird kritisiert. Foto: dpa

Alexander Zorniger hat seinen Stürmer Timo Werner für dessen Küsschen-Jubel nach dem 2:2 in der Partie des VfB Stuttgart bei der TSG 1899 Hoffenheim kritisiert. Jetzt wird Kritik an der Äußerung Zornigers laut.

Stuttgart - Alexander Zorniger ist mit Sicherheit kein gewöhnlicher Trainer, hält er sich doch nur ganz selten mit seinen Äußerungen zurück. Manche halten diese Art des VfB-Trainers für unklug, manche für erfrischend.

Am Samstag nach der Partie zwischen der TSG 1899 Hoffenheim und dem VfB Stuttgart (2:2) ist Zorniger mit recht direkten Aussagen über seinen Stürmer Timo Werner aufgefallen. Diese sorgten am Sonntag sowohl in den Fanforen als auch bei den Fußball-Experten für jede Menge Diskussionen.

Nicht alle fanden die Kritik gut. So sagte Darmstadt-Trainer Dirk Schuster im Sport1-Doppelpass: "Die Spieler sprechen natürlich darüber. Speziell der Werner wird das nicht so gut finden. (...) Ich denke, das ist grenzwertig, was er da gemacht hat." Und Ex-VfB-Spieler Thomas Strunz ergänzte: "Diese Reaktion finde ich total überzogen. Das geht eigentlich nicht. (...) Man macht sich als Trainer angreifbar.“

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