Nach der Schießerei ist noch unklar, ob es ein oder mehrere Schützen waren. (Symbolfoto) Foto: Shutterstock/Maciej Bledowski

Bei einer Schießerei auf einer Hinterhofparty im US-Staat New York sind zwei Menschen getötet worden, 14 weitere wurden verletzt. Die Hintergründe sind noch unklar.

Rochester - Auf einer Hinterhofparty im US-Staat New York sind zwei Menschen erschossen und 14 weitere verletzt worden. Bei den Toten handle es sich um einen Mann und eine Frau, die höchstens Anfang 20 gewesen seien, sagte der amtierende Polizeichef von Rochester, Mark Simmons, am Samstag. Einzelheiten müssten noch geklärt werden. Verdächtige seien noch nicht gefasst. Man wisse noch nicht einmal, ob es ein oder mehrere Schützen gewesen seien.

Simmons sagte, als die Schüsse eine knappe halbe Stunde nach Mitternacht fielen, seien etwa 100 Personen versammelt gewesen. Diese seien auseinander gerannt, wobei es zwei weitere Verletzte gegeben habe. Von den Verletzen schwebte den Angaben zufolge niemand in Lebensgefahr

Rochester ist in den vergangenen Tagen durch Proteste wegen des Todes des Schwarzen Daniel Prude bekannt geworden, der im März einen Atemstillstand erlitten hatte, nachdem ihm Polizisten einen sogenannten Spuckschutz übergestülpt und zu ihn zu Boden gedrückt hatten.

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