In Florenz will man die campierenden Touristen künftig durch einen nassen Boden vom Rasten abhalten. Damit sollen solche Bilder der Vergangenheit angehören. Foto: dpa

Baden in historischen Brunnen und ohne T-Shirt durch die Innenstadt – Italien ist ein beliebtes Reiseland und nicht alle Touristen wissen sich zu benehmen. Um etwas mehr Kontrolle über die Massen zu erlangen, haben sich einige Städte und Regionen etwas ausgedacht.

Rom - In Italien wurden im vergangenen Jahr 52,6 Millionen ausländische Touristen gezählt. Ein Prozent mehr als im Vorjahr – und 55 Prozent mehr als noch im Jahr 2001. Das ist für manche Städte erstickend viel. Denn dazu kommen noch die vielen Besucher aus dem eigenen Land. Nur wenige Italiener machen im Urlaub eine Auslandsreise. Warum auch, wenn die Heimat so viel zu bieten hat. Noch. Denn die wachsenden Besucherströme gefährden die schützenswerten Sehenswürdigkeiten. Um etwas mehr Kontrolle über die Massen zu erlangen, haben sich einige Städte und Regionen etwas ausgedacht. Ein Überblick:

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