Der Bedarf an Personal ist in Kranken- und Pflegeeinrichtungen sehr groß. Foto: dpa/Sebastian Gollnow

In Koblenz lassen sich derzeit Freiwillige als Unterstützung für die Pflege von Corona-Patienten schulen. Die Helfer sollen die Pflegekräfte ein wenig entlasten.

Koblenz - Zu den zahlreichen Hilfs- und Unterstützungsprojekten, die sich zurzeit im ganzen Land entwickeln, zählt auch ein Projekt in Koblenz. Dort lassen sich derzeit 60 Freiwillige für die Grundversorgung von Corona-Patienten in Krankenhäusern schulen. Die Teilnehmer, die aus verschiedenen Altersklassen und Berufsfeldern stammen, werden seit Montag in jeweils zwei Gruppen für voraussichtlich zwei Tage geschult.

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Dabei sollen die Freiwilligen Grundkenntnisse über das Coronavirus und über die Risikogruppen erlernen und Einblicke in die Pflege und Hygiene in Klinken vermittelt bekommen. Sehen Sie im Video, warum sich die Freiwilligen bereit erklärt haben zu helfen und wie ein solcher Vorbereitungskurs abläuft.

Bei einem tatsächlichen Einsatz sollen die freiwilligen Helfer dann den Fachkräften vor allem mit unterstützenden Tätigkeiten unter die Arme greifen und ihnen einen kleinen Teil der Arbeit abnehmen.

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