Klicken Sie sich durch die Bilder einer laufintensiven Trainingseinheit des VfB Stuttgart. Foto: Belser

Eine Einheit ohne Ball und ohne Tore, dafür mit reichlich Sprints. Hier die Trainingsbilder.

Stuttgart – Training ohne Ball und ohne Tore: Am Dienstag stand die Vormittagseinheit beim VfB ganz im Zeichen von Fitness und Schnellkraft. Konditionstrainer Christos Papadopoulos machte den Roten Beine.
 
Er jagte sie an Hütchen vorbei, über Hindernisse und durch den Stangenslalom. Ein gutes Mittel, um im ersten Training nach der 2:4-Schmach gegen Kaiserslautern den Kopf frei zu bekommen.

Tamas Hajnal durfte hingegen ran an den Ball. Er absolvierte Einzelübungen mit Physiotherapeut Gerhard Wörn. Nach etwa einer halben Stunde löste Ermin Bicakcic den Ungarn ab.
Die angeschlagenen Cacau (Leiste) und Timo Gebhart (Sprunggelenk) waren weder im Mannschafts- noch im Einzeltraining aktiv. Christian Gentner fiel mit einem Magen-Darm-Infekt aus.

Spezialübung für Kuzmanovic

Für Zdravko Kuzmanovic gab's eine Extrawurst, auch er durfte mit dem Ball spielen. Während seine Kollegen weiter sprinteten, was die Stollen hergaben, hatte Co-Trainer Eddy Sözer eine Spezialübung für den Serben aufgebaut. Kuzmanovic war umgeben von kleinen Plastikbanden. Er passte sich erst Bälle mit Sözer zu, dann wies ihn der Co-Trainer an, welche Bande er ansteuern sollte. Kuzmanovic schoß die Bande an, verarbeitete den Abpraller und drehte sich in Richtung der nächsten Anspielstation.

VfB-Cheftrainer Bruno Labbadia nutzte das Training derweil für Einzelgespräche. Er unterhielt sich eindringlich mit Zdravko Kuzmanovic, Serdar Tasci und auch mit Manager Fredi Bobic, der kurz auf dem Trainingsplatz auftauchte.

Unterdessen packte Papadopoulos die flexiblen Bänder aus. In Zweiergruppen zogen sich die Profis gegenseitig über den Platz. An einem Strang ziehen - auch kein schlechtes Mittel im Kampf gegen den Abstieg.     

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