Waghalsige Selfiestick-Bilder können zum Tod führen. (Symbolbild) Foto: Glomex

Die Lust zur Selbstdarstellung und der darauffolgenden Befriedigung fürs Ego kann tödlich enden: Das zeigt eine neue Studie aus Indien, die Selfie-Tode von Smartphone-Nutzern innerhalb von sechs Jahren erfasst hat.

Stuttgart - Ein Fall, wie er denkbar wäre: Nach dem Abi reiste Ella nach Indien. Sie wollte weiter nach Thailand und Vietnam. Doch ihre Reise endete in Indien tödlich. Der Grund: Ein Selfie, das ihr Profil auf der Internetplattform Instagram schmücken sollte. Dafür stellte sich Ella zu nah an einen Abhang und rutschte ab. Ella ist zwar eine fiktive Person, jedoch steht sie für eine ganze Reihe hauptsächlich junger Menschen, die auf tragische Weise wegen eines Selfies starben. „Killfies“ ist der makabere Begriff für den traurigen Trend im Netz.

„Killfies“ sind übersetzt Selbstporträts, – auch Selfies genannt – die unabsichtlich zum Tod führen. In diesem Video sehen Sie, welches die häufigsten Todesursachen bei Selfies sind sind, und wie viele Menschen in den vergangenen Jahren wegen waghalsiger Selbst-Porträts starben.

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