„The Masked Singer“ läuft donnerstags auf ProSieben. Foto: dpa

Sie sind das Erkennungsmerkmal der erfolgreichen ProSieben-Show „The Masked Singer“: die aufwendigen Kostüme. Doch wie können es die Stars bei der derzeitigen Hitze darin aushalten? Das hat der Sender jetzt erläutert.

Köln - Zum Erfolgsrezept der ProSieben-Show „The Masked Singer“ gehören die aufwendigen Kostüme - bei der aktuellen Hitzewelle kann dieser Bühnendress nicht nur für das Plüschmonster eine Qual sein.

„Die Kostüme wiegen bis zu 25 Kilogramm, und unter den Masken wird es schnell warm“, erläuterte der Sender am Donnerstag. „Deshalb gibt es auf dem Produktionsgelände in Köln einen eigenen Kühlraum, mit einer Temperatur von etwa 5 bis 8 Grad. So bewahren der Astronaut, der Engel, der Grashüpfer, der Kudu, das Monster und der Panther auch am heißesten Tag des Jahres einen kühlen Kopf.“

Am Donnerstagabend steht das Halbfinale der Liveshow an: Bis zur Unkenntlichkeit verkleidete Prominente singen - sie sollen am Ende erraten werden sollen.

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