Zwei Menschen sind in im Norden Tansanias von Elefanten zu Tode getrampelt worden. (Symbolbild) Foto: dpa

Im Norden Tansanias kam es zu einem tödlichen Vorfall: Zwei Menschen sollen von Elefanten zu Tode getrampelt worden sein. Der 24-Jährige und die 70 Jahre alte Frau sollen den Nationalpark Mkomazi verlassen haben, als sie auf die Elefanten trafen.

Nairobi - Zwei Menschen sind in im Norden Tansanias von Elefanten zu Tode getrampelt worden. Ein 24-jähriger Mann und eine 70 Jahre alte Frau seien im Korogwe-Distrikt von Elefanten getötet worden, „die den Nationalpark Mkomazi verlassen hatten“, teilte die örtliche Polizei am Montag mit. Der wenig bekannte Park grenzt direkt an den Tsavo-Nationalpark in Kenia und befindet sich unweit des Kilimanjaro.

Zusammenstöße zwischen Menschen und wilden Tieren sind ein wachsendes Problem in einigen Teilen Ostafrikas. Menschen in ländlichen Gemeinden greifen immer öfter Tiere an, die sie als Bedrohung wahrnehmen. Anwohner werden bei solchen Begegnungen häufig verletzt oder sogar getötet oder ihre Ernte wird zerstört.

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