Das Cover des aktuellen Albums der Australierin Tal Wilkenfield Foto: BMG/Warner

Auf der Internetplattform Youtube kann man ihre Fähigkeiten als Instrumentalistin bewundern, die schon in jungen Jahren neben großen Stars auf der Bühnen stand. Nun beginnt sie eine Solokarriere – und zeigt eine starke Stimme.

Stuttgart - Sie hat als sehr junges E-Bass-Wunderkind mit Jeff Beck, Chick Corea und Prince gespielt und sie ist ein Youtube-Star. Mit 32 nun wagt Tal Wilkenfield den Sprung, eine echte Solokünstlerin zu werden: Sie hat große Pop- und Rocksongs geschrieben und griffig arrangiert, sie erweist sich als ausdrucksstarke Sängerin mit starker Stimme und stellt erst an dritter Stelle ihre instrumentale Virtuosität aus. Die Texte handeln von den Komplikationen der Liebe, im Alternative-Rock-„Corner Painter“, in der Hymne „Killing me“, in der Seelenoffenbarung „Hard to be alone“, in der die Basstöne nur so flirren und schweben – das klingt „hendrixy“ im besten Sinn.

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