Martin Schmidt vom FC Augsburg trägt gerne längere Haare. Foto: dpa/Peter Kneffel

An Martin Schmidts Harre darf normalerweise nur seine Schwester. Doch nun hat der Trainer des FC Augsburg eine Ausnahme gemacht – und das hatte Folgen.

Stuttgart - Es gibt ja Fußballer – nicht wenige übrigens – die die lassen an ihr Haar nur sich selbst und einen Starfriseur. Da geht’s – angeblich – um Vertrauen. Und zur Not wird der Coiffeur schon mal eingeflogen. Bei Trainern kommt ein solches gehabe nicht immer gut an – denn: Die machen nicht so ein Bohei um ihren Haarschnitt.

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Auch Martin Schmidt lässt niemanden einfliegen, um seine meist schulterlange Mähne zu bändigen. Aber: Der Trainer des FC Augsburg hat eine Friseurin seines Vertrauens. Seine Schwester. Das Problem: Die lebt in der Schweiz – und für kurzfristige Haar-Ideen nur schwer erreichbar. Also plante Schmidt dieser Tage um und ging in Augsburg zum Friseur. Womöglich zum ersten und letzten Mal.

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Denn so kurz geschoren wie dieser Tage sah man den Schweizer selten. „Der Auftrag war relativ einfach“, sagte er nun und präzisierte: „Kurz.“ Das war zwar klar und deutlich – und ließ dennoch Raum für Spekulationen. Denn der frisch geschorene Martin Schmidt musste zugegen: So kurz hatte ich es noch nie. Immerhin: Sein Bart ist noch da – und das soll auch übers Wochenende so bleiben. Oder wird der FCA von Bayer Leverkusen rasiert?

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