Was treibt Sportler aus der Region um Leonberg um, die monatelang an Verletzungen laborieren? Es ist die Hoffnung aufs Comeback – wir wünschen den neun Rekonvaleszenten alles Gute für 2024.
Das neue Jahr hat begonnen und mit ihm verbunden sind zahlreiche Wünsche und Hoffnungen. Im Mannschaftssport gehen die Gedanken meist in Richtung Meisterschaft, Aufstieg oder Nicht-Abstieg, doch manche Akteure beschäftigen sich mit ganz anderen Themen – sie sind seit vielen Wochen und Monaten verletzt, haben seit einer gefühlten Ewigkeit kein Spiel mehr bestritten. Sie haben eine Operation hinter sich und kämpfen sich auf dem zermürbenden Weg der Rehabilitation zurück in die eigene Mannschaft – und dabei kann niemand exakt vorhersagen, wann das Comeback stattfinden wird. Oder noch dramatischer: Ob es überhaupt je ein Comeback geben wird.
Aufgeben oder weitermachen?
Wir haben uns einmal bei einigen Langzeitverletzten in Sportvereinen in und rund um Leonberg umgehört, haben über die beklemmende Zeit während Kampfes mit dem eigenen Körper gesprochen und erfahren, was ihnen die Kraft verleiht, die Brocken nicht einfach hinzuwerfen – schließlich sind sie allesamt (Vertrags-)Amateure, für die die Ausbildung und der Beruf im Vordergrund oder zumindest auf gleicher Stufe mit dem Sport stehen. Eines eint die Rekonvaleszenten aber alle: Jede und jeder dieser Dauerverletzten träumt davon, in diesem Jahr endlich wieder schmerzfrei trainieren zu können und dann das so sehnlichst erwartete Comeback feiern zu können. Wir wünschen ihnen: Alles Gute für 2024!