Eine junge Frau hat sich bei ihrer Fahrt durch Simonswald (Kreis Emmendingen) zu sehr auf ihr Navigationsgerät verlassen. (Symbolfoto) Foto: dpa

Eine junge Frau hat sich zu sehr auf ihr Navigationsgerät verlassen – und fuhr mitten in einen Wald. Die Polizei musste die Frau per Mobiltelefon orten – doch auch die Beamten hatten bei der Rettungsaktion Pech.

Simonswald - Eine junge Frau hat sich bei ihrer Fahrt durch Simonswald (Kreis Emmendingen) zu sehr auf ihr Navigationsgerät verlassen. Entsprechend der Empfehlung fuhr sie eine Strecke, die für Autos jedoch gesperrt war, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Obwohl sie mehrere kleine Tannenbäumchen und einen Bachlauf überfuhr, kamen ihr keine Zweifel. Die Fahrt endete schließlich mitten im Wald. Die Polizei ortete das Mobiltelefon der Frau und befreite sie aus ihrer misslichen Lage.

Reifen des Streifenwagens ging kaputt

Bei der Suche nach dem Auto ging auch ein Reifen des Streifenwagens kaputt, sodass die Beamten ihre Suche zunächst zu Fuß fortsetzen mussten. Sie begleiteten die Frau wieder zurück auf den geteerten Weg und wiesen ihr die richtige Strecke zu ihrem Ziel. Dann kümmerten sie sich um ihr eigenes Fahrzeug.

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