Die Straßenbeleuchtung ist lückenhaft in Sommerrain. Foto: Steinert

Der Sicherheitsbeirat Sommerrain fordert eine bessere Beleuchtung auf Fußwegen im Winterhalbjahr.

Sommerrain - Der Sicherheitsbeirat Sommerrain fordert für den Verbindungsweg zwischen Masurenstraße und Thorner Straße vor allem in den Wintermonaten eine bessere Beleuchtung. Unterstützt wird dieses Anliegen von der Cannstatter CDU-Bezirksbeiratsfraktion, der Polizei und den Einrichtungen, die im Espan angesiedelt sind. Der Weg ist eine wichtige und häufig genutzte Verbindung, die auch das Gebiet Richtung Martha-Schmidtmann-Straße erschließt. Die Straßenbeleuchtung ist dennoch lückenhaft.

Bis zum Park & Ride-Platz gibt es genügend Straßenlaternen, und solange das Flutlicht leuchtet, ist auch das Gelände am Grün-Weiß-Sportplatz gut ausgeleuchtet. Doch in Richtung Stadtteilbauernhof und Spielplatz ist es düster, hier fehlt jegliche Beleuchtung. Da der Verbindungsweg nicht nur Geh-, Rad- und Wanderweg ist, sondern auch von Schülern, Sportlern und Besuchern des Stadtteilbauernhofs genutzt wird, müsste die Lücke in der Beleuchtung geschlossen werden. So sehen das jedenfalls Polizei und CDU-Bezirksbeiratsfraktion, die eine Beleuchtung fordert. Die Verwaltung soll zudem prüfen, ob nur auf Menschen reagierende Bewegungsmelder eine nutzerbezogene An- und Abschaltung ermöglichen. Unterstützt wird die Forderung von den Anliegern, wozu auch Grün-Weiß Sommerrain zählt. „Mehr als die Hälfte unserer Mitglieder sind Jugendliche“, sagt der erste Vorsitzende Werner Feil. Ein Sicherheitsrisiko sehen auch die Freiwillige Feuerwehr Sommerrain, die Verantwortlichen des Stadtteilbauernhofs und des Anna-Haag-Mehrgenerationenhauses. cz

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