Bei den Anschlägen von Sri Lanka starben über 300 Menschen. Foto: AFP

Nach den verheerenden Anschlägen an Ostersonntag auf Sri Lanka sind die Täter offenbar identifiziert. Bei den Explosionen in drei Kirchen und fünf Hotels kamen über 300 Menschen ums Leben.

Colombo - Zwei muslimische Brüder aus Sri Lanka sind für zwei Selbstmordanschläge auf Hotels in Colombo verantwortlich. Die Söhne eines wohlhabenden Gewürzhändlers aus Colombo hätten sich als Gäste ausgegeben und in den Hotels Shangri-La und Cinnamon Grand in die Luft gesprengt, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Dienstag aus Polizeikreisen.

Bei der Anschlagsserie auf insgesamt drei Fünf-Sterne-Hotels und auf drei Kirchen waren am Ostersonntag mehr als 320 Menschen getötet worden.

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