Facebook hat den "Safety Check" aktiviert. Foto: Screenshot Facebook

Nach der Schießerei in München hat Facebook den "Safety Check" aktiviert. Menschen, die sich in der Stadt befinden, können ihren Facebook-Freunden so mitteilen, dass es ihn gut geht.

Stuttgart – Wegen der Schüsse im Olympia-Einkaufszentrum in München hat Facebook den sogenannten „Safety Check“ aktiviert. Darüber können Nutzer, die sich in München aufhalten, ihren Facebook-Freunden mitteilen, dass sie in Sicherheit sind.

Wer sich Sorgen um Freunde und Bekannte macht, dem werden auf der Facebook-Seite des Safety Checks Nutzer aus der eigenen Freundesliste aufgelistet, die sich in der Nähe des Tatorts aufhalten. Angezeigt wird auch, wer den Safety Check bereits aktiviert hat und wer nicht. Diejenigen, die sich noch nicht gemeldet haben, kann man über einen Button dazu auffordern.

Die Safety-Check-Funktion wurde bereits bei mehreren Attentaten und Unglücken aktiviert. Auch nach den Anschlägen in Nizza vor einer Woche, in Brüssel im März 2016 und in Paris im November 2015 hatte das soziale Netzwerk den Safety Check aktiviert.

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