Abstand ist Trumpf: Das gilt in Corona-Zeiten auch für die Ersatzspieler des VfB, die daher momentan stets auf der Tribüne sitzen. Foto: Imago

Der VfB hat nach dem 5:1 gegen Schalke den Klassenverbleib so gut wie sicher. Doch es gibt im XXL-Kader der Stuttgarter nicht nur Gewinner. Immerhin elf Feldspieler haben bisher kaum Einsätze. Wir erklären, warum.

Stuttgart - Borna Sosa, Sasa Kalajdzic, Silas Wamangituka, Wataru Endo, Tanguy Coulibaly oder Orel Mangala – so heißen beim VfB Stuttgart die Aufsteiger der Saison. Gemeinsam haben die Shootingstars aus Stuttgart dafür gesorgt, dass der Traditionsclub von 1893 bereits frühzeitig für eine weitere Saison im deutschen Fußball-Oberhaus planen kann. Nebenbei haben sie auch ihren eigenen Marktwert gesteigert.

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Doch es gibt nicht nur die Spieler im Rampenlicht beim VfB. Ging es um die Startaufstellung, schöpfte der Trainer Pellegrino Matarazzo zuletzt lediglich aus einem Reservoir von etwa 14, 15 Spielern. Kein Wunder also, dass es im XXL-Kader der Stuttgarter, der stolze 32 Profis umfasst, auch diverse Verlierer gibt.

Wer aber sind die Hinterbänkler beim VfB – und warum sind sie aktuell hinten dran? Das erfahren Sie in unserer Bildergalerie.

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