Die Kommissare Sebastian Bootz (Felix Klare) und Thorsten Lannert (Richy Müller) befassen sich im Stuttgart-Tatort mit dunkler Magie. Foto: dpa/Benoît Lindner

Im neuen Stuttgart-Tatort tauchen die Kommissare Bootz und Lannert ab in die Welt der dunklen Magie, Sekten und Hexenjäger. Wie hat den Zuschauern der unkonventionelle Krimi gefallen?

Stuttgart - Ein Ritualmord, okkulte Sekten und viel Blut waren am Sonntag im Stuttgart-Tatort „Hüter der Schwelle“ zu sehen. Die Kommissare Sebastian Bootz (Felix Klare) und Thorsten Lannert (Richy Müller) lösen einen Mord, der offenbar in Zusammenhang mit dunkler Magie steht. Vielen Zuschauerinnen und Zuschauern war die Handlung zu skurril.

Der Stuttgart-Tatort war kein klassischer Krimi. Gerade das haben viele Fans allerdings vermisst.

Auf Twitter fiel die Kritik an „Hüter der Schwelle“ nicht zu knapp aus. Wenigstens Autofans wurden aber bedient.

Kommissar Bootz (Felix Klare) prügelte sich im „Tatort“ im Keller mit einem zwielichtigen Typen. Die Parallelen zu David Finchers „Fight Club“ waren für einige Zuschauer nicht zu übersehen. Aus dem Actiondrama von 1999 stammt das berühmte Zitat: Die erste Regel des Fight Clubs lautet: Ihr verliert kein Wort über den Fight Club.

Dass einige Charaktere im Stuttgart-Tatort schwäbelten, sorgte wie immer für Belustigung.

Die Charaktere des Krimis waren einigen Fans nicht authentisch genug dargestellt. Dieser Zuschauer bemängelte die Figur der Geschichtsstudentin Diana Jäger (Saskia Rosendahl).

Unter vielen kritischen Kommentaren fanden sich allerdings auch ein paar, die die Geschichte lobten.

Treffend zusammengefasst hat dieser Nutzer den Stuttgart-Tatort:

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