Zu den Favoriten der Rallye Dakar zählt das deutsch-südafrikanische Duo Dirk von Zitzewitz (als Beifahrer) und Giniel de Villiers. Foto: Getty Images South America

Die legendäre Rallye Dakar ist in vollem Gange. Seit Sonntag messen sich mehr als 650 Starter aus 53 Nationen auf rund 9000 Kilometern durch Südamerika in Autos und Trucks sowie auf Motorrädern und Quad-Bikes.

Buenos Aires - In Argentiniens Hauptstadt Buenos Aires ist am Sonntag das legendäre Offroad-Abenteuer der Rallye Dakar gestartet. Auf rund 9000 Kilometern messen sich bis zum 17. Januar die Teilnehmer in Autos und Trucks sowie auf Motorrädern und Quad-Bikes. Insgesamt sind in diesem Jahr 665 Starter aus 53 Nationen auf die Strecke gegangen, die auch durch Bolivien und Chile führt.

Als Favorit auf den Gesamtsieg gilt erneut das hessische X-raid-Team, das zuletzt mit seinen Allrad-Minis die Konkurrenz dominierte. Allerdings will auch Peugeot mit namhaften Piloten wie dem elfmaligen Dakar-Sieger Stéphane Peterhansel diesmal in dem Kampf um den Titel eingreifen.

Am Dienstag wurde das erste Todesopfer der Ralley beklagt: Der polnische Motorradpilot Michal Hernik wurde tot neben der Strecke gefunden.

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