Im Prozess gegen den Satanistenmörder ist am Donnerstag ein Urteil gefällt worden. Foto: dpa

Im Falle des Satanistenmörders, der momentan wegen eines weiteren Prozesses in Bochum vor Gericht steht, ist am Donnerstag das Urteil gefallen. Im wurde vorgeworfen, aus der Haft heraus einen weiteren Mord geplant zu haben.

Bochum - Im Prozess um ein mutmaßliches Mordkomplott ist ein als Satanist von Witten bekanntgewordener Mann freigesprochen worden. Dem 41-Jährigen war vorgeworfen worden, nach dem aufsehenerregenden Ritualmord im Sommer 2001 aus dem Gefängnis heraus die Ermordung seiner Ex-Frau geplant zu haben. Bei der Vernehmung der Hauptbelastungszeugin hatte es vor Gericht allerdings zahlreiche Ungereimtheiten gegeben. Auch die Anklage hatte zuvor einen Freispruch gefordert. Der 41-Jährige sitzt noch wegen des 2001 begangenen Mordes in Haft.

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