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Nach den Luftgewehrschüssen beim Papstbesuchs in Erfurt ist der Tatverdächtige wieder frei.

Erfurt/Berlin - Nach den Luftgewehrschüssen am Rande des Papstbesuchs in Erfurt ist der Tatverdächtige wieder auf freiem Fuß. Es handele sich um einen 30-jährigen Mann aus Berlin, sagte ein Sprecher der Thüringer Polizei am Sonntag auf Anfrage. Gegen ihn wird wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Waffengesetz weiter ermittelt. Der Mann hat die Tat gestanden.

Er war am Samstag in einer Wohnung in der Erfurter Innenstadt festgenommen worden. Wegen der Heiligen Messe mit Papst Benedikt XVI. hatte es hohe Sicherheitsvorkehrungen in der Thüringer Landeshauptstadt gegeben. Der Berliner soll mit einem Luftgewehr vier Schüsse auf Mitarbeiter eines privaten Sicherheitsdienstes abgegeben haben. Verletzt wurde dabei niemand.

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