Ein Erdbeben hat die Grenzregion zwischen Panama und Costa Rica getroffen. (Symbolfoto) Foto: Oliver Berg/dpa

Ein Erdbeben hat die Grenzregion zwischen Panama und Costa Rica erschüttert. Das Zentrum des Bebens war rund zwei Kilometer von der Grenzstadt Progeso in Panama entfernt.

Progeso - Ein Erdbeben der Stärke 6,3 hat die Grenzregion zwischen Panama und Costa Rica erschüttert. Der Erdstoß habe sich am Dienstag kurz vor Mitternacht Ortszeit in einer geringen Tiefe von zehn Kilometern ereignet, teilte die US-Erdbebenwarte USGS mit. Daher sei mit Opfern und „erheblichen Schäden“ zu erreichen. Das Zentrum des Bebens war demnach rund zwei Kilometer von der Grenzstadt Progeso in Panama entfernt.

Die Erschütterungen waren auch in Costa Ricas Hauptstadt San José und in großen Teilen des zentralamerikanischen Landes zu spüren. Eine Tsunami-Warnung gaben Costa Ricas Behörden aber nicht heraus.

Im November 2017 war die Pazifikküste Costa Ricas von einem Erdbeben der Stärke 6,5 erschüttert worden. In San José wackelten Gebäude, zwei Menschen starben durch Herzinfarkt. Zwei Monate zuvor waren bei einem Beben der Stärke 7,1 in Mexiko mehr als 300 Menschen ums Leben gekommen.

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