Bei dem toten Hund könnte es sich um einen Terrier handeln. Foto: AFP (Symbolbild)

Eine Spaziergängerin hat in einem Wald bei Lauffen einen gehäuteten Kadaver eines Hundes entdeckt. Der Größe nach könnte es sich um einen Terrier handeln.

Lauffen - In einem Naturschutzgebiet bei Lauffen (Kreis Heilbronn) hat eine Spaziergängerin den gehäuteten Kadaver eines Hundes entdeckt. Der etwa 50 Zentimeter lange Körper könnte von einem Terrier stammen, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Wie lange der Kadaver vor dem Fund Anfang der Woche in dem Wald gelegen hat, war demnach nicht mehr festzustellen.

Weitere Untersuchungen könnten nicht mehr angestellt werden - der Körper sei schon entsorgt worden, sagte ein Polizeisprecher. Ob eine Straftat vorliege, sei nicht sicher. Denkbar sei etwa, dass der Hund gestorben sei und der Besitzer des Fell habe behalten wollen.

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